Das 3D-Positionsbestimmungssystem für 3D-Drucker

Das 3D-Positionsbestimmungssystem eines 3D-Druckers entspricht dem Gesamtbetrieb der x, y und z-Achsen. Ganz auf die Maschine ankommend wird nur eine Achse beweglich sein, oder zwei oder sogar alle drei.

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Beschreibung des 3D-Drucksystems

Das 3D-Positionsbestimmungssystem ermöglicht somit den Betrieb eines 3D-Druckers. Die Tatsache, dass es 3 Achsen gibt, wird Ihrer 3D-Datei und somit auch dem Design Ihres Objektes Tiefe verleihen.

Wenn es nur 2 Achsen gäbe, würde das Design Ihres Objektes nicht im Raum angeordnet sein und es würde nur ein Bild ohne Tiefe als Resultat geben, als ob man ein Bild mit einem normalen Tintenstrahldrucker drucken würde.

Das 3D-Positionsbestimmungssystem besteht also aus 3 Achsen. Die x und y-Achse entsprechen den seitlichen Bewegungen des 3D-Druckers, und die z-Achse entspricht der vertikalen Bewegung.

Die 3 Arten von 3D-Positionsbestimmungssystemen

Die aktuellen 3D-Drucker verwenden 3 Arten von Systemen:

  • Das Druckbett: ein 3D-Drucker besteht aus einem Druckkopf (Extruder) und einem Druckbett. In diesem Fall wird der Extruder nicht bewegt, sondern das Druckbett. Die X- und Y-Achsen sind fest und die z-Achse ist die einzige, die sich bewegt.
  • Der Kran: In diesem Fall bewegt sich der Extruder, nicht das Druckbett. Daher werden die x- und y-Achse bewegt, während die z-Achse festliegt.
  • Deltabot: der Druckkopf  wird mit drei beweglichen Steuerstangen gesteuert. Die x, y und z-Achsen sind also alle beweglich, was einen komplexen Motor voraussetzt, um die Präzision und Druckgeschwindigkeit zu erhöhen.

Allgemein gesagt gewinnt man mit einer höheren Anzahl beweglicher Achsen an Flexiblität, büßt aber Genauigkeit beim Druck ein.

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