3D-Druckmaterial: Prototyping Acrylate CLIP (DLS) Resin

Bonemesh Prototyping Resin TRex Prototyping Resin CMYK Prototyping Resin Tybia Prototyping Resin
Bonemesh Prototyping Resin TRex Prototyping Resin CMYK Prototyping Resin Tybia Prototyping Resin

Weiß
Schwarz
Grau


Überblick

Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen, Hinweise und Ratschläge, die Ihnen beim 3D-Druck Ihres Objektes mit dem Kunstharz für Prototyping Acrylate von Sculpteo helfen. Sie werden es lernen:

Allgemeine Informationen

Prototyping Acrylate

Unser Prototyping-Acrylate-Harzmaterial druckt Objekte in 3D aus einer Basis von lichtempfindlicher Polymer-Flüssigkeit. Diese Flüssigkeit wird durch UV-Licht Schicht für Schicht verfestigt, um starre und sehr detaillierte Drucke zu schaffen, die mit spritzgegossenen Kunststoffen vergleichbar sind. Das Endprodukt hat eine natürlich glatte und glänzende Oberfläche.

Wir bieten Ihnen drei verschiedene Farben an. Weitere Informationen zu den verschiedenen Farben finden Sie im Absatz über Farben und Oberflächen .

Preise und Druckzeiten

Der Druckpreis für Ihr 3D-Design wird automatisch berechnet, sobald Sie die 3D-Datei hochladen. Sollten Sie Ihr Modell bearbeiten werden Sie feststellen, dass sich der Preis automatisch ändert. Die Preisgestaltung basiert auf einer Reihe von Faktoren, darunter: Volumen des verwendeten Materials, Größe des Objekts sowie mehrere andere Faktoren. Um Ihr Online-Angebot zu erhalten, müssen Sie nur Ihre 3D-Datei hochladen.

Ihre CLIP-Kunstharz-Drucke haben eine Produktionszeit von ca. 5- 10 Werktagen. Oberflächenbehandlungen können die Herstellungszeit um durchschnittlich 1- 2 Werktage verlängern. Das voraussichtliche Lieferdatum wird Ihnen automatisch bei Eingabe der Lieferadresse angezeigt.

Die Lieferzeit können Sie bei uns auch ganz einfach beeinflussen, indem Sie die Versandart selbst auswählen.

Drucktechniken

Prototyping Acrylate Resin 3D-Drucke werden mit dem CLIP-Prozess erstellt. CLIP (DLS) steht für Continuous Liquid Interface Production. CLIP (DLS) ist ein photochemischer Prozess, der sorgfältig zwischen Licht und Sauerstoff balanciert, um schnell Objekte zu produzieren. Es funktioniert, indem Licht durch ein sauerstoffdurchlässiges Fenster in einen Behälter mit UV-härtbarem Harz projiziert wird. Durch die Folge der projizierten UV-Bilder, verfestigt sich Ihr Objekt und die Bauplattform zieht das Objekt nach oben. Ihr Design durchläuft einige Schritte, bevor Sie es erhalten:

  • Übertragen Ihrer Datei auf den 3D-Drucker
  • Bevor wir Ihr Objekt drucken können, müssen Sie ein 3D-Modell erstellen, indem Sie ein Programm für die 3D-Modellierung verwenden. Ihre 3D-Modelldetails müssen Sie je nach Form Ihrer 3D-Datei mit spezifischen Supports vorbereiten. Dann wird Ihre 3D-Datei an unsere 3D-Drucker gesendet und für die nächste verfügbare Charge eingeplant. Prototyping Acrylate Resin werden mit einem unserer M1 von Carbon gedruckt.

  • Drucken des 3D-Objektes
  • Der 3D-Druck wird schichtweise innerhalb einer Charge von lichtempfindlichen Harz durchgeführt. Eine Folge von UV-Bildern wird projiziert, wodurch die Flüssigkeit mit hoher Genauigkeit gehärtet wird. Der Prozess der Feinschichtpolymerisation wird wiederholt, bis der Gegenstand fertig ist.

  • Entfernen der Supports
  • Nachdem die Photopolymerisation fertig ist, werden die Objekte von der Bauplattform gelöst und die Supports sorgfältig entfernt. Das Objekt wird anschließend in einem Ofen mit Hitze gehärtet, damit die Teile ihre endgültigen Materialeigenschaften erreichen.

  • Polieren
  • Ihr Objekt kann auf Wunsch poliert werden. Nach dem die Supports entfernt wurden, wird das Teil sanft geschliffen, um die Rückstände der Supports zu entfernen.

Anwendung und Pflege

Mit CLIP (DLS) gedruckte Objekte kommen Spritzgussteilen näher, als Objekte mit anderen 3D-Drucktechniken. CLIP (DLS) erzeugt gleichbleibende und vorhersehbare mechanische Eigenschaften, mit einer glatten Oberfläche und einem soliden Inneren.

CLIP (DLS) druckt schnell, hat eine gute Auflösung und eine moderate Stärke für Funktionstests. Es schafft Objekte, die besonders glatt und präzise sind. Sie eignen sich hervorragend für ornamentale Objekte und Proof-of-Concept-Prototypen. Bei mäßiger Belastung sind die Objekte auch für mechanische Anwendungen geeignet.

Oberflächen und Farben

Sculpteo’s Oberflächen und Farben

Polished and Non Polished

Sie können Resinobjekte in drei verschiedenen Farben bestellen: Schwarz, Weiß und Grau. Die Objekte werden direkt in der Farbe gedruckt, in der sie bestellt werden und verlassen den Drucker einfarbig. 

Wir möchten Sie höflich darauf hinweisen, dass dieses Material nicht mehr online verfügbar ist. Wenn Sie Objekte 3D in grauemPrototyping Acrylate drucken möchten, wenden Sie sich bitte an unser Verkaufsteam.

Die Supports werden während des Nachbearbeitungsprozesses entfernt. Dennoch werden Sie an der Oberfläche die Orte der Supports sehen können. Auf Anfrage kann ein Techniker die Oberfläche polieren. Das bedeutet, dass Sie bei der Konstruktion Ihres Bauteils Rücksicht nehmen müssen, dass nicht nur das Objekt aufgebaut werden muss, sondern auch die Supports entfernt werden müssen.

Folgende Finishes sind bei Sculpteo erhältlich:

  • Roh: Supports werden von dem Modell entfernt. Narben bzw. Beulen sind noch sichtbar.
  • Poliert: Supports und Narben bzw. Beulen werden entfernt.

Eigene Oberfläche

Das CLIP-Kunstharz ist bestens geeignet, um die Oberfläche selbst nachzuarbeiten. Sie können ganz einfach Ihr Objekt polieren, färben, lackieren, und vieles mehr.

Überhänge und Support berücksichtigen

Techniker von Sculpteo treffen die endgültige Entscheidung in Bezug auf Orientierung und Support. Wie in vielen 3D-Druckprozessen, gibt es wahrscheinlich Features an Ihrem Teil, die Unterstützung benötigen, damit es richtig druckbar ist. Supports sind entfernbare Strukturen, die entlang Ihres Teils platziert werden, die Überhänge nach oben unterstützen und das Modell als Anker zur Plattform hin unterstützt. Dies können bspw. Stäbe mit Spitzen, Gerüste oder Gittern sein, die alle darauf abzielen, die endgültigen Eigenschaften und die Druckbarkeit Ihres Objektes zu verbessern. Features können Überhänge, kleine Winkel oder schwimmende Strukturen sein. Aufgrund der Funktionsweise des CLIP-Verfahrens werden die Supports aus demselben Material gedruckt, wie Ihr Objekt.

In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, warum bestimmte Features Supports benötigen und wie sich diese Supports auf Ihr Teil auswirken können. Sobald Sie ein solides Verständnis von Support-Strukturen entwickelt haben, werden Sie in der Lage sein, intelligente Designentscheidungen zu treffen, um die Notwendigkeit der Unterstützung zu verringern und Ihr Objekt bestmöglich zu optimieren. Wie DLP und SLA benötigt CLIP (DLS) die Supports bei überhängenden Merkmalen, flachen Winkeln und losgelösten Körpern.

Überhänge

Überhänge sind Abschnitte Ihrer Struktur, die über das Hauptteil Ihres Objektes hinaus in freien Raum reichen. Ein hervorragendes Beispiel für einen Überhang, der Unterstützung benötigt, ist ein freitragender Träger oder eine Platte, die nur an einem Ende an Ihrem Teil verankert ist. Beim Druck wird ein nicht unterstützender Ausleger durchhängen und sich verformen, wodurch Ihre Funktion ruiniert wird und ein fehlerhafter Druck resultiert. Ein richtig abgestützter Ausleger wird mit Präzision und Stabilität gedruckt!

Darüber hinaus können die Gestaltung Ihres Teils und die Druckausrichtung, in der es gedruckt wird, Abschnitte kreieren, in der Teile Ihres Überhangs in den freien Raum gedruckt werden. Diese Überhänge können Sie sich ganz einfach vorstellen, wenn Sie Ihr Objekt in Schichten schneiden. Die Druckrichtung ist senkrecht von der Bauplattform aus. Sollten nun Features in Ihrem Objekt sein, die vor dem Hauptobjekt gedruckt werden müssen, sind dies freischwimmende Teile und müssen an der Bauplattform befestigt werden.

Flache Winkel

Sie haben möglicherweise keine Überhänge in Ihrem Objekt, aber das bedeutet nicht, Sie können ohne Support drucken! Flache Winkel, auf jeden Fall unter 40 Grad, müssen auch unterstützt werden. Dies liegt daran, dass jede Schicht nur geringfügig über die vorhergehende Schicht überhängen kann. Wenn Sie einen flachen Winkel haben, gehen größere Teile der neuen Ebene über die Grenzen der vorherigen Ebene hinaus. Diese erweiterte Oberfläche kann sich nicht selbst stützen und muss von einer sekundären Struktur unterstützt werden.

Zugang auf Supports

Es ist wichtig zu wiederholen, dass diese Supports entfernt werden müssen! Der Prozess des Entfernens ist, wie oben erwähnt ein physikalischer Vorgang, bei dem ein Techniker die Supports schneidet und dies dann vorsichtig von der Teiloberfläche entfernt. Beachten Sie dies beim Entwerfen Ihres Teils und versuchen Sie Ihr Teil so zu gestalten, dass Bereiche, die Support benötigen, zugänglich sind!

Oberfläche

Viele Bauteile haben Oberflächen, die optisch oder funktionell wichtig sind. Am besten drucken Sie diese Oberflächen, indem Sie dort keine Supports befestigen und diese Richtung Bauplattform ausrichten. Denken Sie während des Designs daran, alle Oberflächen in eine Richtung auszurichten.


Die Druckausrichtung ist entscheidend für den Erfolg des Objektes. Sie beeinflusst, wie und wo die Supports angebracht werden, mit dem Ziel die Supports auf ein Minimum zu reduzieren. Beachten Sie diese Information bei der Modellierung bei Objekten mit dem CLIP-Prozess. Manchmal ist der erste Versuch des Designs für den 3D-Druck nicht perfekt. Keine Sorge! Unsere Techniker prüfen jedes Modell auf Druckbarkeit und entwickeln es für den CLIP-Prozess. Sollten wir ein Problem an Ihrem Modell finden, werden wir Sie kontaktieren und eine Lösung finden. Die endgültige Entscheidung der Druckausrichtung und Supports treffen unsere ausgebildeten Techniker. Vergessen Sie nicht, ein Design ist ein iterativer Prozess und könnte einige Versuche brauchen, um es richtig zu machen.

Designhandbuch

Druckauflösung

Schichtdicke 100 µm

Unsere Drucker - M1 von Carbon3D - ermöglichen es uns, mit einer Schichtdicke von 100 µm oder 0,1 mm zu drucken. Daher ist es wichtig, dass Ihre Vorlagen die höchstmögliche Qualität haben. Dadurch wird jede Art von Triangulation während des Druck vermeiden – beachten Sie bitte unsere Maximalgröße für 3D-Dateien von 50 MB.

Maximale Größe

Maximale Größe 141 x 79 x 326 mm

Durch CLIP (DLS) ist die Größe der druckbaren Teile durch die Bauplattform und die Höhe der Plattform begrenzt. Wenn Sie etwas Größeres bauen möchten, müssen Sie Ihr Design in mehreren Teilen drucken und anschließend montieren. Schauen Sie sich unsere Tipps zum Mindestabstand an.


Tipps

Verwenden Sie Winkel größer 40 Grad: Winkel größer 40 Grad benötigen keinen Support. Der Druck von selbsttragenden Teilen ist schneller, da weniger Harz verwendet wird und hat dadurch eine kürzere Lieferzeit. Es eliminiert ebenso den Schritt des Entfernens der Supports.


Tipps

Vermeiden Sie spitze Winkel und verwenden stattdessen gekrümmte Ecken: Geschwungene Formen sind gut für CLIP-Druck geeignet. Versuchen Sie spitze Winkel in Ihrem Design zu glätten.


Beachten Sie
Icon to keep in mind that solidity check tool don't detect physical aberrations

Bitte beachten Sie, dass unser Soliditätscheck nicht die physikalischen Fehler erkennt, wie schwimmende Teile, instabile Positionen, usw. Ein besonderes Augenmerk muss auf der Geometrie Ihres Designs liegen und die hochbeanspruchten Teile müssen verdickt werden.


Genauigkeit und Toleranz

Der CLIP-Prozess ist sehr zuverlässig, aber die Teile, die er produziert, sind schrumpfempfindlich und unterliegen Schwankungen.

Beachten Sie, dass Genauigkeit und Toleranz materialabhängig ist. Wählen Sie daher das richtige Material aus. Die Toleranz auf der XY-Position ist enger, ziehen Sie dies in Erwägung, wenn Sie Teile haben, die eine höhere Toleranz erfordern. Auf diese Weise kann die Toleranz beim Druck berücksichtigt werden.

Das CLIP-Verfahren ist in der Lage, über 95% der Merkmale innerhalb der Toleranz von +/- 0,1 mm in der XY-Ebene und +/- 0,4 mm in der Z-Richtung zu drucken.

Mindestwandstärke und Geometrie

Mindestwandstärke 0,5 mm

CLIP Thickness

Die empfohlene Stärke für bestimmte strukturelle Merkmale variiert je nach spezifischen Eigenschaft. Zum Beispiel wird eine vertikale Wand von 5 cm Höhe etwas flexibel sein, wenn sie in einer Stärke von 0,5 mm gedruckt wird. Bei einer Wandstärke von 1,0 mm, ist sie fest.

Die Wände Ihres Gegenstandes müssen stark genug sein, um das Gewicht des Gegenstandes zu stützen, ohne unter seinem eigenen Gewicht zu brechen. Wir empfehlen, Ihr Modell mit den minimalen Design-Standards, die Sie in "Tipps & Tricks" zu erstellen. Dies gilt für kurze Wände in der Größenordnung von ca. 2 mm, die senkrecht zur Baurichtung (XZ- und YZ-Achse) sowie in der XY-Achse stehen. Wie bei jedem dünnen oder kleinen Detail wird alles mit einem hohen Seitenverhältnis (lang und dünn) zerbrechlich sein und muss durch Supports oder entfernbare Stützstrukturen gestützt werden. Bei der Gestaltung dünner / kleiner Merkmale nehmen Sie das Seitenverhältnis von 1:4, um Verzerrungen zu minimieren. Versuchen Sie Ihre Wände nicht dicker als 1cm zu entwerfen, damit sich keine Blasen entwickeln.

Große und breite Teile haben die Tendenz sich zu verziehen und müssen daher während des Druckprozesses gestützt werden. Das Verziehen kann durch Wärme, Vakuumkräfte und dünne Wände verursacht werden. Für größere Teile, wird die Wandstärke von 0,5 mm, je nach den Querschnitten nicht ausreichen, um ein Verziehen zu vermeiden.


Tipps

Machen Sie Wände dicker als 1 mm: Wände dünner als 1 mm sind schwer zu drucken und sollten vermieden werden. Es ist möglich, Supports hinzuzufügen, um die Stabilität aufrechtzuerhalten. Wenn Sie beispielsweise den Kopf eines Menschen designen, können Sie dünne Elemente, wie die Ohren an mehreren Stellen fixieren. Dadurch verhindern Sie, dass freitragende Elemente beim Druck brechen.


Tipps

Bilden Sie Wände und feste Bereiche, die dünner als 10 mm sind: Dicker stellen als 10 mm leiden unter wärmebedingter Verzerrung und Blasenbildung. Versuchen Sie daher blockartige Modelle zu vermeiden. Durch Aushöhlen von festen Blöcken und Hinzufügen von unterstützenden 3D-Gittern können Sie jedoch Blockdesigns in CLIP (DLS) geeignete Designs verwandeln.


Tipps

Halten Sie Querschnitte unter 50 mm: Wir sind in der Lage, Modelle von ca. 1 cm3 zu drucken. Diese kleinen Teile sind leicht und daher resistent gegen Deformation durch die Schwerkraft. Wir können Teile, die auf der z-Achse länger als 50 mm sind drucken, wollen dies wenn möglich vermeiden, da sie sich beim Druck verformen können.


Tiefe Prägen/Gravieren

Minimum Prägen Detail 0,5 mm
Minimum Gravieren Detail 0,5 mm
Verhältnis 1:1

Die Mindestgrößen für Details werden hauptsächlich durch die Auflösung unserer 3D-Drucker bestimmt. Dennoch kann auch während des Reinigungsprozesses eine feine Detailschicht verloren gehen. Um ein Detail und einen Text gut sichtbar zu machen, empfehlen wir mindestens unsere Mindestgrößen.

Mindestgröße eines Textes

Der kleinste auflösbare Text ist 8 Punkte (was 11 Pixel oder 2,9 mm entspricht), sowohl in vertieften als auch in vorstehenden Elementen. In einigen Fällen, insbesondere in der XY-Ebene, können kleinere Schriftgrößen möglich sein. Sie laufen jedoch Gefahr, dass Details während des Aushärtens verloren gehen.

Eingeschlossene und verriegelte Teile

Eingeschlossene Teile? Nein
Verriegelte Teile? Nein

Montage von Teilen

Montage von Teilen? Ja
Mindestabstand 0,6 mm

Piece Assembly

Prototyping Acrylate Resinteile können zu Montagezwecken gedruckt werden, so lange der Mindestabstand von 0,6 mm eingehalten wird.

Aushöhlen

Aushöhlen? Nein

Instructional: hollowing not possible for 3D printed resin objects

Das Resin lässt das Aushöhlen von Objekten nicht zu. Aus diesem Grund ist die Option im 3D-Viewer nicht verfügbar.

Es ist ebenso nicht möglich, einen Hohlraum innerhalb eines geschlossenem Harzobjektes zu erzeugen. Der 3D-Drucker würde den leeren Raum mit Stützelementen füllen, was zu einem hohen Risiko bei Ihrem Element führt. Flüssiges Harz im Inneren des Objektes könnte nicht entfernt werden.

Dateien mit mehreren Objekten

Dateien mit mehreren Objekten? Nein

Instructional: multishell multi shell not allowed for 3D printed resin objects

Es ist leider nicht möglich, eine 3D-Datei mit mehreren Objekten in Kunstharz zu drucken.

Technische Daten

Prototyping Acrylate CLIP (DLS) Resin

Materialeigenschaft Einheit Wert
Schlagzähigkeit J/m 35 - 45
Elastizitätsmodul MPa 600 - 950
Zugfestigkeit MPa 26 - 32
Bruchdehnung % 15 - 28
Glasübergangstemperatur °C 47
Wärmeformbeständigkeitstemperatur °C 52

Weitere Informationen über unser Resin für Prototyping Acrylate finden Sie im folgenden Dokument:

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